SIGMASOFT® Virtual Molding identifiziert Lunker in Bauteilen – und ihre Ursachen

 (c) SIGMA Engineering GmbH

Abbildung 1

Abbildung 1 (c) SIGMA Engineering GmbH
Vorschau 1 (c) SIGMA Engineering GmbH

Sobald ein Werkzeug konstruiert ist, können seine CAD-Daten für eine SIGMASOFT® Virtual Molding Analyse genutzt werden. In Realität muss der Stahl gebohrt, geschliffen, gehärtet werden… in SIGMASOFT® Virtual Molding ist das Werkzeug in Sekunden erstellt. In wenigen weiteren Minuten ist eine Analyse aufgesetzt und die Produktion kann starten. Das Bauteil ist schon in der „virtuellen Produktion“ bevor der Werkzeugbauer die Zeichnungen erhält und Produktionsprobleme können früh identifiziert und gelöst werden.

SIGMASOFT® Virtual Molding bietet die einzigartige Möglichkeit die Schwachstellen im Werkzeug zu visualisieren. Bereiche, in denen Energie verschwendet wird, und Hot Spots, die die Bauteilqualität herabsetzen und die Zykluszeit verlängern, können eliminiert werden, bevor Metall bearbeitet wird.

Die Abbildung zeigt die Temperaturverteilung im Werkzeug nach 10 Zyklen. Es ist offensichtlich, dass Hot Spots entstehen. Diese Hot Spots sorgen dafür, dass Wärme schlechter aus dem Bauteil abgeleitet wird (das Werkzeug erfüllt nicht mehr seine Primärfunktion), und führen letztendlich zu Fehlstellen im Bauteil. In dickwandigen Gebieten können potenziell Lunker innerhalb des Bauteils entstehen (siehe Animation), genauso wie in Bereichen, in denen der Wärmeübergang zwischen Bauteil und Werkzeug schlecht ist.

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