SIGMASOFT® Virtual Molding

Die SIGMASOFT® Virtual Molding Technologie wurde entwickelt, um die heutigen harten Anforderungen an Entwicklung, Werkzeugbau und Fertigung im Spritzguss zu meistern. Das bedeutet Trouble Shooting bei nicht vorhergesehenen Herausforderungen, aber auch das Heben verborgener Potenziale. Den Unterschied macht SIGMASOFT® Virtual Molding‘s einzigartig ganzheitlicher Ansatz für die Simulation von Spritzgießprozessen.

Der Kern des SIGMASOFT® Virtual Molding Prinzips ist die echte 3D Simulation von Strömungen, Wärmefluß und Verzug im Spritzguss inklusive des kompletten Werkzeuges mit allen Details. Damit schafft SIGMASOFT® Virtual Molding belastbare Informationen als einzig akzeptable Grundlage für viel genauere und zuverlässigere Entscheidungen.

Seit 1998 ist SIGMA in Aachen Pionier und Schrittmacher in dieser Technologie. SIGMASOFT® Virtual Molding wird in Kooperation mit MAGMA in Aachen entwickelt, die Ende der 80er Jahre mit MAGMASOFT® den Standard für die 3D Prozesssimulation für Metallguss auf den Markt gebracht hat und heute weltweit Technologie- und Marktführer ist.

SIGMASOFT® Virtual Molding unterstützt die Lösung der komplexen Fragestellungen im Spritzguss durchgängig von der Konstruktion bis zur Verarbeitung:
Entwickler und Konstrukteure erkennen eventuelle Fertigungsprobleme oder ein kritisches Verhalten der Spritzgussteile im Betrieb lange bevor physikalische Prototypen existieren. Dieses Frontloading verkürzt Entwicklungszeiten und minimiert Risiken.
Werkzeugbauer legen die Formtemperierung, Anbindung, Heiß- und Kaltkanäle und Auswerfer im ersten Ansatz optimal aus.
Verarbeiter finden schnell die geeigneten Fertigungsparameter um die geforderte Qualität und Produktivität zu realisieren.

Damit unterstützt SIGMASOFT® Virtual Molding wettbewerbskritische Größen wie Qualität, Produktivität sowie Energie- und Rohstoffeffizienz mit maximaler Zuverlässigkeit und maximalem Erfolg: Das einzige Werkzeug dass die Komplexität des Spritzgusses ernst nimmt!

Beispiele:
Case Studies Thermoplast
Case Studies Elastomer
Case Studies LSR
Case Studies Duroplast
Case Studies MIM/CIM
Case Studies Multikomponenten
Case Studies Integrative Simulation

SIGMA CAD

Heute liegen in den allermeisten Fällen volumenorientierte CAD-Daten des zu berechnenden Artikels vor. Diese können über unsere CAD-Schnittstelle in SIGMASOFT® importiert werden.
SIGMASOFT® unterstützt derzeit diese wichtigen CAD-Formate:

 

  • STL
  • STEP
  • Catia V5
  • Creo (Pro/E)

Zusätzlich können erstellte CAD-Geometrien aus dem SIGMASOFT® Preprocessor oder verzogene Geometrien aus der Schwindungs- und Verzugsberechnungen über die CAD Schnittstelle exportiert werden, um diese für Ihr gewünschtes CAD-System weiter zu benutzen.

SIGMA LINK

Simulationsergebnisse sind in vielen Fällen nur ein Schritt hin zur Lösung eines Problems oder Entwicklung eines Bauteils. Die Ergebnisse für eine Crashsimulation oder eine Lebensdauerberechnung in FEM-Programmen liefern zusätzliche wichtige Ergebnisse zur Lebensdauer eines Bauteils oder Grenzen einer Designentwicklung. Häufig sind die lokalen Eigenschaften eines Bauteils unbekannt, weshalb auf einen Sicherheitsfaktor zurückgegriffen wird. SIGMASOFT® berechnet anisotrope Eigenschaften und hilft Ihnen Schwachstellen frühzeitig aufzudecken.

SIGMAlink ist ihr Werkzeug zum Export von SIGMASOFT® Füllsimulationsergebnissen und Import von FEM-Volumen- und Schalennetzen um diese im bevorzugten FEM-Simulationswerkzeug zu benutzen.

Viele verschiedene Formate werden von SIGMAlink unterstützt (Mausklick zum Ausklappen):

  • ABAQUSABAQUS (Import,*.inp)
  • MSCPATRAN (Neutrales Format,*.pat)
  • MSC MARC, NASTRAN (über PATRAN)
  • UG (I-DEAS) I-DEAS (Universal File,*.unv)
  • INTES PERMAS (*.dat)
  • ANSYS ANSYS (*.ans,*,cdb)
  • MAGNA STEYR FEMFAT (über I-DEAS,*.unv)
  • ALTAIR EngineeringHYPERVIEW (export only,*.h3d)
  • ALTAIR Engineering RADIOSS (*.rad)
  • ESI GroupPAMCRASH (* .pc)
  • LSTC LS Dyna
  • STL, CT-data (nur importieren)

Jedes in SIGMASOFT® berechnete Ergebnis kann mit der Schnittstelle SIGMAlink auf ein FEM-Netz exportiert werden. Eine mögliche Anwendung ist das weitere Arbeiten mit der berechneten Faserorientierung oder der kompletten Steifigkeitsmatrix. Dabei wird für jedes Element des FEM-Netzes der E-Modul und die Querkontraktionszahl berechnet und exportiert.

Ein FEM-Volumennetz kann mit SIGMAlink nicht nur exportiert, sondern auch zum Importieren von Geometrien für eine Simulation genutzt werden. Dabei können sowohl die Geometrien, als auch die Koordinatensystem problemlos voneinander abweichen.

Folgende Ergebnisse können zum Beispiel exportiert werden (Mausklick zum Ausklappen):

  • Zahlen Werte, z.B. Temperaturen
  • Vektoren, z.B. Geschwindigkeit, Verzug
  • Tensoren, z.B. Spannung, Dehnung, Faserorientierung

SIGMA Academy

Für unsere Benutzer bieten wir mehrere Trainings mit unterschiedlichen Kernthemen an. Somit möchten wir ihnen ermöglichen, das Potential von SIGMASOFT® Virtual Molding voll auszuschöpfen.

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Über uns

Seit 20 Jahren sind wir Experten für alle Arten von Spritzgusssimulation. Vom Bauteil bis hin zum ganzen Prozess helfen wir bei der Optimierung von Thermoplast-, Elastomer-, Thermoset- und PIM-Anwendungen. Hier können Sie mehr über das Unternehmen hinter SIGMASOFT® erfahren.

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