Vorsprung

                      entscheidet

SIGMA-link

Berechnungen sind nur so gut wie das Fundament, auf dem sie stehen!
Simulationsergebnisse sollen in vielen Fällen nur ein wichtiger Schritt hin zur Lösung eines Problems sein, zum Beispiel sollen die Ergebnisse für eine Crashsimulation oder eine Lebensdauerberechnung in FEM-Programmen benutzt werden.

Hierfür bieten wir die Schnittstelle SIGMA-link an. Jedes in SIGMASOFT® berechnete Ergebnis kann damit auf ein FEM-Netz exportiert werden; oft genutzt wird diese Möglichkeit für die berechnete Faserorientierung oder für die komplette Steifigkeitsmatrix. Dabei wird für jedes Element des FEM-Netzes der E-Modul und die Querkontraktionszahl berechnet und exportiert.

FEM-Netze bestehen meist aus Knoten und sind viel gröber als das Netz, das in SIGMASOFT® für die Simulation benutzt wird. Deswegen werden die Ergebnisse beim Export interpoliert und so gibt es keine generellen Einschränkungen für die Erstellung der FEM-Netze. Dieses Exportieren von interpolierten Ergebnissen wird als "Mapping" bezeichnet.
Ein FEM-Volumennetz kann aber auch als Ausgangspunkt für eine Simulation dienen (an Stelle von CAD Daten).

Mit SIGMASOFT® können alle Arten von FEM Volumen- und Schalennetzen eingelesen und beschrieben werden standardmäßig werden folgende Formate beim "Mappen" unterstützt:

  • ABAQUS (.inp)
  • UNIVERSAL / I-DEAS (.unv)
  • PATRAN (.pat)
  • ANSYS (.ans)
  • PERMAS (.dat)
  • PAMCRASH (.pc)
  • RADIOSS (.rad)
  • HyperView (.h3d) (nur Export)
  • CT Daten, stl (nur Import)